VERSUCH, EINEN BAUM IN ZÜRICH ZU FÄLLEN (2025)
Die Protagonistin versucht auf kafkaeske Art und Weise, den Baum vor ihrem Fenster loszuwerden, der sie an ihren toxischen Ex-Freund erinnert. Doch Grün Stadt Zürich lehnt ihr Gesuch ab, im Internet wird über sie gespottet, und die Boulevardmedien berichten reisserisch. Ein finaler Plot-Twist lässt über Heilung, Liebe und die Fetischisierung von Objekten aufgrund persönlicher Empfindungen nachdenken.
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Im Januar 2026 wurde «Versuch, einen Baum in Zürich zu fällen» (20') an den 61. Solothurner Filmtage gezeigt. Der Film gewann den Publikumspreis «Bester Kurzfilm 2026» von SUISSIMAGE/SSA. Informationen zum Preis gibt es hier, zum Film hier.




DIE KRISE DER NARRATION (2024)
Drei verschiedene Charaktere erzählen dieselbe Geschichte auf drei verschiedene Arten – als literarisches Märchen, als journalistische Reportage und in Form von Instagram-Stories auf Social Media. Dabei wird thematisiert, wie sich der Inhalt, der Sinn und die Essenz einer Geschichte verändern, je nach Sprachstil, Medium und Zeitalter. Ins Zentrum rückt die Frage: Stecken wir in einer Krise der Narration?
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2025 wurde «Die Krise der Narration» (10') in der Ausstellung «Salonfähig» in der Zürcher Hochschule der Künste gezeigt.
Weitere Informationen gibt es hier.



